Es ist die Liebe zur Heimat, die Verbundenheit mit der Region
und das Lebensgefühl, das uns Pfälzer ausmacht.

Ich mag vor allem die direkte, bodenständige Art, die uns Menschen hier zugeschrieben wird. Unsere Region ist lebenswert und bunt und irgendwie auch immer in Bewegung. 

Hier ist mein Zuhause

Im Jahr 1962 wurde ich geboren und habe das Glück, bis heute mit meiner Familie in meinem Elternhaus leben zu dürfen. Dies bedeutet mir viel. Meine Frau und meine Kinder sind gleichermaßen meine größten Unterstützer wie auch Kritiker.
Beim gemeinsamen Spaziergang mit der Familie tausche ich mich gerne aus und wir betrachten Fragestellungen aus unterschiedlichen Perspektiven. Aber auch meine frühen morgentlichen Spaziergänge alleine mit unserem Hund Lio geben mir Inspiration und Kraft für den Tag.

und hier spielt die Musik

Mit großer Leidenschaft spiele ich seit meinem sechzehnten Lebensjahr Trompete bei der  Blaskapelle KAB St. Martin und den Weinschlauchdudlern. Beim Ad-hoc-Chor der Jungen Kantorei St. Martin habe ich Spaß an spontanen musikalischen Konzert-Projekten.

Dinge organisieren, verwalten und entscheiden

Das war es, was ich nach der Schule machen wollte und so begann ich die Ausbildung bei der VG Maikammer als Verwaltungsangestellter, legte ein paar Weiterbildungsjahre später die Prüfung für den vergleichbaren gehobenen Dienst ab.

Nach insgesamt 10 Jahren Einsatz beim Einwohnermeldeamt, Sozialamt und der Wohnungs- und Grundstücksverwaltung wechselte ich zur Gemeinde Haßloch. Dort war ich zunächst 3 Jahre zuständig für Wohnungsverwaltung, Förderwesen und Forst, danach für weitere 8 Jahre als Kämmerer verantwortlich für den Bereich Finanzen.

Ich erlag dem Drang zu neuen Herausforderungen und durfte für weitere 10 Jahre Verantwortung in der Werkleitung des Abfallwirtschaftsbetriebes des Rhein-Pfalz-Kreises übernehmen. In den letzten drei Jahren beim Rhein-Pfalz-Kreis übernahm ich als stellvertretender Leiter der Bauabteilung die Aufgabe für den  Aufbau des zentralen Gebäudemanagements für den Rhein-Pfalz-Kreis.

Seit 7 Jahren bin ich nun Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde Edenkoben und das mit voller Überzeugung und ganzem Herzen. Die Verbandsgemeinde Edenkoben ist für mich Heimat geworden.

Etwas sinnvolles Tun und sich für andere einsetzen

Als Ausgleich zu meinem Beruf in der Verwaltung, wo oft die Zahlen, Daten und Fakten entscheiden, lebe ich in meiner Freizeit auch für das ehrenamtliche Engagement und Miteinander. Aktuell als Vorstand des DRK Edenkoben, der VHS Edenkoben und dem CDU Gemeindeverband Edenkoben. Ich war neben vielem anderen bürgerschaftlichen Engagement 20 Jahre Vorstand des Zeltlager Pfalz. Meine Lebensweise und mein christliches Menschenbild sind untrennbar mit der Bedeutung von Bürgerschaftlichem Engagement verbunden. Bürgerschaftliches Engagement ist für mich nicht nur Aufgabe und Arbeit, sondern auch Bereicherung.

Eine nachhaltige Lebensweise – selbstverständlich

Zu Anfang habe ich erwähnt, wie gerne ich hier lebe und die Natur um uns schätze. Deshalb ist es selbstverständlich für mich und meine Familie diese zu bewahren und zu schützen. Schon seit einigen Jahren haben wir auf unseren Hausdächern eine Photovoltaik-Anlage mit insgesamt 15Kwp Leistung und einen Stromspeicher mit 10 Kwp installiert. Damit erzeugen wir mehr als das Doppelte an Strom, als in unserem Haushalt verbraucht wird. Beruflich wie privat fahre ich seit drei Jahren einen vollelektrischen E-Smart. 20.000 Liter Speichervolumen für Regenwasser in unserem Haus reicht in der Regel für die Gartenbewässerung und die Spülung unserer Toiletten.

Vor zwei Jahren haben wir in der Gemarkung Venningen eine private Streuobstwiese mit 20 Obstbäumen aller Art angelegt, die wir mit der gesamten Familie gerne naturnah und extensiv bewirtschaften und pflegen.

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© Eberhard Frankmann.